Aktivitäts- und Schlaf-Tracker im Test

Ich habe mir einen Aktivitäts- und Schlaf-Tracker zugelegt und für dich getestet. Da ich mich gerade auf den Fisherman´s Friend Strongmanrun vorbereite, ist so ein Tracker sicher nicht schlecht, um möglichst viele Daten von sich zu bekommen und am Ball zu bleiben. Nach einer kleinen Umfrage unter Facebook-Freunden stand für mich der Kauf vom Fitbit Charge Fitnesstracker fest.

Die Einrichtung vom Fitbit Charge ist recht simpel und dauerte gerademal 5 Minuten inkl. Aktualisierung vom Aktivitäts- und Schlaf-Tracker. Die mitgelieferten Kabel und der Dongle (für den kabellosen Empfang deiner Daten am Rechner) machten keine Probleme. So wie man es von Plug&Play halt erwartet. Aber kennst du sicher auch, dass es hin und wieder mal zu Probleme kommen kann.

Das einzige was mir etwas Übung abverlangte, war das Anlegen ans Handgelenk. Da ich nie Uhren trage, ist es auch klar, dass ich es öfter probieren musste. Klappte dann aber auch ohne externe Hilfe 😉

Aktivitäts- und Schlaf-Tracker im Test

Aktivitäts und Schlaftracker von fitbit

Aktivitäts und Schlaftracker von fitbit

Den Fitbit Charge habe ich nun seit einem Tag im Einsatz und es ist schon erstaunlich, was ich in dieser kurzen Zeit alles über mich in Erfahrung bringen konnte. Gleichzeitig ist es ein Motivator, da ich bei bestimmten Ableistungen sogar Abzeichen bekommen. Mein erstes Abzeichen bekam ich für 25 gestiegene Etagen.

Da es mir ganz besonders auf den Schlaftracker ankommt, habe ich am zweiten Tag morgens, gleich mal gecheckt, wie ich geschlafen habe. Mit Verwunderung stellte ich fest, dass meine Schlafphase über 14 Stunden betragen haben soll. Uhrzeit ablesen kann ich und von 00.30 – 07.08 sind bei mir keine 14 Stunden oder? Zum Glück kann man das im Dashboard von Fitbit manuell anpassen.

Die Kalorien zählen, war noch nie mein Ding, aber OK, probiere ich es mal. Hierfür gibt es ebenfalls im Account die Möglichkeiten, sehr viele Lebensmittel hinzu zu fügen. Dauert zwar ein Weile, aber wenn man sich damit befasst hat, geht es recht zügig.

Ich konnte fast alles, was ich im Laufe des Tages zu mir genommen habe, finden. Falls nicht, habe ich eben ähnliche Lebensmittel hinzugefügt. Alles natürlich manuell, woher soll so ein Tracker das auch wissen.

Auch den zweiten Tag soll ich laut dem Aktivitäts- und Schlaf-Tracker Fitbit Charge größtenteils verschlafen haben. Diesmal sogar 14 Stunden und 34 Minuten. Sozusagen bin ich kaum wach. Doch mit der Testfamilie und dem Hund geht das nie und nimmer.

Es liegt meiner Meinung nach daran, dass ich mich zu 60-70% am Tag vor dem PC (natürlich bei der Arbeit) aufhalte und sich dort eben der Arm sehr ruhig verhält. Dies wird leider vom Fitbit Charge nicht berücksichtigt, was für mich bedeutet, dass ich diesen 130 Euro Aktivitäts- und Schlaf-Tracker wieder zurückgebe, obwohl ich ihn sonst echt toll finde und außerdem sieht er noch sehr stylisch und modern am Handgelenk aus 😉

Ok, man hätte mit diesen kleinen Einschränkungen, wie in meinem Fall, leben können, doch ich brauche etwas was ohne großes Zutun funktioniert und wenig bis kaum Lebenszeit kostet.

Erfahrungsbericht Fitbit Charge Fazit

Ich habe mich sehr auf den Fitbit gefreut und war dann doch etwas enttäuscht, so dass ich den Tracker nach reiflicher Überlegung und nur 3 Einsatztagen, wieder zurückgesendet habe. Für mich waren es einfach zu viele kleine Mankos, die mich zu diesem Entschluß kommen ließen. Für Leute, die ständig unterwegs sind und denen es nichts ausmacht, Einstellungen manuell nachzuholen, ist der Fitbit Charge bestimmt eine gute Wahl.

Video zum Fitbit Charge

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