Payloader One Raketenbausatz Test

Payloader One Rocket

Auf der Stuttgarter-Spielemesse 2012 haben wir uns mal wieder in der Modellbauhalle ungeschaut, was es so nettes gibt. Eigentlich wollten wir uns kein neues Hobby mehr zulegen, aber wie es halt immer ist, gab es dann doch was interessantes zu entdecken. Raketenbausätze gab es zwar schon immer dort, doch wurden sie kaum von uns beachtet. Nach einem ausführlichen Gespräch mit einem symphatischen Anbieter von Modellraketen, haben wir uns dann die Payloader One Rocket zum Messepreis von knapp 30 Euro zugelegt inkl. Treibsätze und Schutzwatte. Für den Einstieg in den Raketen-Modellbau doch sehr günstig. Am teuersten sind eigentlich die Treibsätze für die kleinen Rockets. 😉

Payloader One Rocket

Payloader One Rocket

Zusammenbau der Payloader One

Die Anleitung, wie kann es anders sein, war in Englisch. Durch die gute Bebildung, ist es aber auch für einen Englisch-Laien wie mich, kein Problem die Rakete zusammen zu bauen. Man sollte lediglich noch eine kleine Modellbau-Feile oder auch Nagelfeile zur Hand haben, um eventuelle Rückstände abzufeilen. Die Flügel werden geklebt und der Kleber sollte vor dem ersten Start eine Weile trocknen. Am meisten hat das Falten und zusammenlegen des mitgelieferten Fallschirmes gekostet. Hierfür braucht man schon etwas Geduld und Fingerspitzengefühl. Binnen von 15 Minuten war dann die Payloader jedoch fertig. Wer sich mit Modellbau auskennt, weiß, dass es kaum schneller bei anderen Bausätzen gehen wird, außer man kauft sich ein komplett fertiges Modell.

Viel Spass mit Modellrakete Payloader

Modellrakete mit Startrampe

Modellrakete mit Startrampe

Auch wenn ich es mir kaum vorstellen konnte, dass so eine Modellrakete viel Spass machen wird, wurde ich eines Besseren belehrt. Die ersten vier Treibsätze waren schneller verbraucht, als mir der Händler auf der Messe gesagt hatte. Da es doch schon recht kühl bei dem Jungfernflug war, habe ich den Fallschirm manchmal nur in die Hülse gestopft, was Abstürze zu Folge hatte. Mit kalten Händen ordentlich packen, geht nicht. Ich dachte, dass die Rakete einen Aufprall nicht überstehen würde, doch wurde auch hier eines Besseren belehrt. OK, zwei Flügel sind dann abgegangen, jedoch schnell wieder mit Modellbaukleber fixiert gewesen. Schaut euch doch erstmal das Video an, bevor ihr mein Fazit lest.

Mein Fazit zur Modellrakete Payloader One

Für Leute, die sich gerne mit dem Modellbau befassen möchten, ein idealer und günstiger Einstieg. Das Hobby ist sonst sehr teuer und kann mehrere hundert Euro verschlingen. Nur die Treibsätze sind mit 10-20 Euro auch nicht gerade preiswert. Wer sich die Modell-Rakete mal genauer anschaut, kann, nach ein wenig Brainstorming, sogar seine eigene selbst entwickeln und bauen. Den Treibsatz mal ausgeschlossen. Wer so eine Rakete einmal testen möchte, sollte sich bei Amazon umschauen, dort gibt es verschiedene Modellbau-Raketen*.

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