Mit dem Rauchen aufhören – Testpapa macht den Test

Heute sind es 20 rauchfreie Tage

Ich freue mich, dir sagen zu können, dass ich bis jetzt durchgehalten habe. Es juckt natürlich immer in den Fingern, wenn ich am Zigarettenautomat vorbei laufe oder jemanden qualmen sehe. Doch ich bin diesmal entschlossener den je, die stinkenden Glimmstengel sein zu lassen.

Mein Körper fängt schon an sich zu regenerieren, wie die Bilder zeigen. Das ich nie wieder auf den Stand eine Nichtrauchers komme, ist mir bewusst. Auch wenn manchmal was anderes behauptet wird, so gehe ich davon aus, dass immer Rückstände zu finden seinen werden.

rauchstopp-gesundheitszusta

Was mir jedoch am meisten geholfen hat, ist das nachfolgende Video. Welcher Raucher da noch mit den Achseln zuckt und meint „Mit egal“ dem ist nicht mehr zu helfen. Ich habe das Video zu einer Pflichtlektüre gemacht und bisher wirkt es sehr gut. Es geht sogar soweit, dass ich mich vor dem Qualm schon manchmal ekele.

Video – Und du hörst noch heute auf zu rauchen

Rauchen – Rückfällig geworden

Leute, was soll ich sagen. Ich bin Rückfällig geworden und habe wieder mit dem Rauchen angefangen. Ich könnte kotzen und es gibt keine Entschuldigung. Es kam ganz schleichend und die alte lästige Angewohnheit bestimmte wieder mein Leben.

Vielleicht lasse ich es gelten, dass ich gesundheitlich und evtl. auch geistig nicht wirklich fit bin. Aber daran arbeite ich und werde bald auch darüber mal berichten.

Jedenfalls habe ich einige Monate, eher sehr verhalten geraucht. Pro Tag bin ich nicht über 4-8 Zigaretten gekommen. Aber auch das ist zuviel, ich weiß. Damit soll jetzt aber erneut Schluß sein. Genau heute, 09.11.2015 um 07.00 Uhr habe ich die Rauchfrei PRO App wieder gestartet und will endlich durchhalten. Nicht 1,2 Monate sondern für IMMER.

Ob ich jetzt wieder die ganzen Entzugserscheinungen habe werden bleibt abzuwarten. Ich hoffe nicht, da es sehr beschi… war.

Alles in allem bin ich voll motiviert und freue mich, die ersten 24 Stunden durchzustehen. Ich diesem Sinne, werde oder bleibe rauchfrei.

Grüße Ivo

Der 1. Versuch mit dem Rauchen aufzuhören

Rauchfrei App für iPhone

Moin Moin,

die Rauchfrei App in der Gratis und Vollversion getestet und muss sagen, dass es für meine Kopf eine gute Unterstützung ist. Für mich gehört die App zu den kleiner Helferleins, welche neben den Willen des Rauchstopps unterstützend wirken. Heute bin ich, bis auf einen Ausrutscher, seit 41 Tagen Rauchfrei. Ich glaube das die Rauchfrei App auch einen Teil dazu begetragen hat.

Anfangs habe ich die Test oder Gratisversion der App genutzt, doch dann schell auf die Pro Version geupdatet.

Damit du dir noch ein besseres Bild machen kann, habe ich für bei Apps ein Video gemacht. Das war es vorerst zu der App.

Rauchfrei App kostenlos Video

Rauchfrei Pro App Video

Noch voll auf Entzug, doch mit jedem Tag wird es besser.

Meine Entzugserscheinungen sind so langsam am abklingen. Es war auch hart, aber es wird besser. Körperlich sind noch einige Mißstände da, die ich auf den Entzug schiebe, da sich der Körper entgiftet. Immer wieder erträgliche Schmerzen, eher so ein Stechen, im Brustbereich. Da Herz, Lunge und so weiter laut meinem Arzt in Ordnung sind, ist es durch die Selbstreinigung der Lunge oder Bronchien.

Was mir jedoch noch etwas auf den Senkel geht, ist der Magen-Darm Trakt. Nach der Appetitlosigkeit, kommt nun endlich der Appetit wieder. Fressattacken sind noch keine zu sehen 😉 Ein ständiges Rumoren und Blähungen sind meine tagtäglichen Begleiter. Damit sich das schneller normalisiert habe ich mit Heilerde (in Kapselform) und Flohsamen besorgt. Schon in den ersten Tagen der Einnahme, sind Verbesserungen spür- und merkbar.

Seitdem ich den Kippen Auf Wiedersehen gesagt habe ist mein Tag um über 1 Stunde verlängert worden. Was ich mit der gewonnen Zeit anfange, erzähle ich die nächste Woche.

Grüße Ivo

Rauchstopp ohne Hilfsmittel – Juhu, schon 34 Tage

Moin Moin,

was hilft eigentlich, um mit dem rauchen entgültig aufzuhören? Gibt es Hilfen aus der Apotheke oder vom Arzt? Sicherlich, aber eines konnte mir niemand geben… den Wille das Rauchen aufzugeben. Moment, nochmal zum mitschrieben: WILLE

Jeder konnte mir was vom Storch erzählen. Akupunktur, Nikotinpflaster, Nikotinspray und was weiß ich. Nicht, aber auch garnichts, hat mich vom Glimmstengel befreit. Es gibt also keine Hilfsmittel, wenn der Wille nicht da ist. Ok, von Hypnose habe ich bisher nur sehr Gutes gelesen und gehört, aber selber nicht ausprobiert.

Ich möchte ganz klar differenzieren was ich als Hilfsmittel ansehe und was nicht. Die oben genannten Mittelchen gehören schonmal dazu. Lollies, normale Kaugummis und Bonbons hingegen nicht. Mit irgendwas muss sich der Mund und die Hände ja beschäftigen. Des weiteren meditiere ich gelegentlich. Ich bin sicher kein Profi darin, aber es hat mir die schlimmen Entzugstage ein wenig geholfen. Auch wenn ich kaum richtig abschalten konnte.

Meditation ist eigentlich ganz einfach. Denke an nichts 😉 An rein garnichts. Hör einfach auf zu denken.

Um den Rauchstopp durchzuziehen, habe ich mir einige Videos und Beträge über die Meditation reingezogen. Seitdem gehe ich in den Keller für 10-15 Minuten und probiere an nichts zu denken. Erst recht nicht ans rauchen. Dabei konzentriere ich mich auf das langsame Zählen von 1-5 und immer schön tief atmen. Sicherlich werden einige erfahrene Meditationskünstler jetzt schmunzeln, aber mir hilft es.

Apropros atmen, dass hat sich bei mir in den letzten 3.000.000 Sekunden (solange ist es schon) auch verändert. Ich merke das ich desöfteren am Tag, sehr tief einatme. Immer wieder fülle ich die Brust bis zum Anschlag mit Luft. Habe ich vorher nicht gemacht oder nicht mitbekommen.

Um den Rauchstopp durchzuhalten, trinke ich enorm viel Wasser, Tee und am Morgen natürlich Kaffee. Das ist hart, da sonst ein Zigarette dabei war. Aber mein Wille ist ungebrochen. Nach so vielen Anläufen in eine rauchfreies Leben jetzt auch durchzuhalten.

Zu guter letzt gibt es da noch eine App, die ich mir zugelegt habe. Darüber werde ich dir kommende Woche berichten.

Grüße Ivo

Rauchstopp vor 4 Wochen – Wie gehts?

Moin Moin,

eyy schon 4 Wochen rauchfrei, wie geil ist das denn. Nachdem ich dir ja die letzten 2 Wochen meine Entzugserscheinungen nicht vorenthalten habe, muss ich dir heute sagen, es wird besser. Von Tag zu Tag spüre ich eine Verbesserung meines Allgemeinzustandes. Der Kloß im Hals (der hat echt genervt) ist fast weg. Ich habe mich aber vorsichtshalber vom Hausarzt und HNO-Arzt untersuchen lassen. Aufgrund der Schwindelanfälle auch gleich noch ein Test der Gleichgewichtsorgane durchgezogen. Alles i.O. und der Schwindel und Dusselkopf lässt auch nach.

Einzig und allein so ein Stechen in der Brustgegend und ein rumoren im Magen-Darm-Trakt ist noch störend. Aufstoßen und Blähungen ohne Ende… Das kommt davon wenn man Jahrzehnte qualmt und sich selbst vergiftet. Der Appetit hat sich auch wieder eingestellt. Leider musste ich feststellen, es ist ein Mythos, dass alles besser schmeckt. Irgendwie finde ich da keinen Unterschied, vielleicht kommt das ja noch. Nachdem ich fast 4 Kilo abgenommen habe, geht es jetzt wieder bergauf.

Mein schlimmster Traum. Und wehe du lachst jetzt. Es war der Hammer.

In den letzten Tagen habe ich des öfteren Träume gehabt. Schon lange nicht so viel geträumt. Keine Ahnung ob das mit dem Entzug zu tun hat, jedenfalls bin ich total verschwitzt wach geworden.

Ich Traum, ging ich in eine Bar. Die einzigen Gäste waren riesige Zigaretten. „Ich sehe und merke das du lachst!“ Hätte ich wahrscheinlich auch, wenn ich den Mist nicht selbst erlebt hätte. Ich bin dann wieder raus aus die Bar und wurde von den Glimmstengeln verfolgt. Rauchen, Rauchen, Rauchen sollte ich die… Ich weiß, dass es totaler Blödsinn ist, aber hat mich schon aus den Schlaf gerissen.

Ich lass dich jetzt mal mit den Bilder allein und freue mich, wenn du wieder reinschaust.

Grüße Ivo

3 Wochen ohne Rauchen

Moin Moin,

ganze 21 Tage atme ich frische Luft und ich muss sagen, so langsam gewöhne ich mich daran. Die Entzugserscheinungen vom Rauchen, sind definitiv krass bei mir und so habe ich mir das nicht vorgestellt. Klar habe ich hin und wieder Schmacht, welches ich dann mit einem Lollie, einem Glas Wasser oder wie auch immer kompensiere.

Noch immer habe ich mit dem Entzug zu fighten, aber und jetzt kommts, ES WIRD BESSER. Ich wollte es kaum glauben, aber mein Körper befreit sich allmählich vom dem Gift. Endlich kann ich wieder besser schlafen und kann mich besser konzentieren. Ich glaube, dass ich die größte Hürde geschafft habe. 23 Jahre Nikotin, Teer und knapp 200 andere giftige Stoffe haben Spuren hinterlassen, welche mal nicht von heute auf morgen verschwinden.

Viel trinken, natürlich alkoholfrei, unterstützt den Körper bei der Entgiftung.

Da ich mich in den letzten Wochen total kaputt gemacht habe, was mit mir los ist, habe ich auch sehr viel lesen können. Mit dem Rauchen aufhören ist wohl das Beste was es gibt, nachdem mir einige Dinge noch bewusster geworden sind. Ich habe immer gewusst, dass es gesundheitsschädlich ist und welcher Raucher das nicht weiß, der ist einfach nur blöd.

Um dir nur mal einige Substanzen von Zigaretten zu nennen, die du mit jeder Fluppe inhalierst:

  • Ammoniak – Ist auch bei Kloreiniger drin.
  • Nitrosodiethylamin – Insektizide werden damit hergestellt.
  • Benzol – Verursacht Leukämie.
  • Anilin – Findet man auch in Pflanzenschutzmittel.
  • Butan – Besser als Campinggas geeignet.

Ich könnte damit jetzt ewig weitermachen, doch du siehst ja auf was ich raus will. Diesen Scheiß braucht der Körper nicht zum leben und dein Kopf auch nicht.

Wie ich dir ja letzte Woche berichtet habe, will ich dir mal erläutern, warum es zu Entzugserscheiningen kommen kann. Bei dem einen stärker, beim anderen schwächer. Kommt auf die Dauer und Intensität des Rauchens an.

Anfangen will ich mal mit dem Mund, Rachen und Hals. Rauchen betäubt, soviel steht fest. Mit jedem rauchfreien Tag kommen die Gefühle im Mund, Rachen und Hals wieder, was beängstiget sein kann, da ich es 23 Jahre unterdrückte. Mensch ich kannte das nicht, dass die Zunge so brennen kann. Da sich alles wieder neu zirkulieren muss, arbeiten auch die Schleimhäute anders. Ein trockener Hals, egal was man trinkt und dadurch kommt vermutlich auch der Kloß im Hals.

Alles halb so schimm, doch es macht mich irre. Im Ernst, ich bin ein Frack meines Entzuges.

Weiter gehts im Kopf. Von dort aus passiert das meiste und so wird es auch noch eine Weile bleiben, wie ich erlesen konnte. Schwindel und ein Druck im Hinterkopf kennt bestimmt jeder. Doch wenn der Mist über Tage dauert, macht ein das fertig. Ganz normal sagen die Ärzte… Was passiert nach dem Rauchstopp? Eigentlich irgendwie unverständlich, aber es hat was damit zu tun, dass Sauerstoff langsamer im Kopf ankommt. Habe ich irgendwo gelesen. Gleichzeitig ist mein Blutdruck auf 110/70 gefallen und der Ruhepuls liegt bei phänomenalen 50 Schlägen in der Minute. Vorher so bei 125/85 und 80 Schlägen.

Mein Herz wird sich bedanken, dass es jetzt pro Tag 43200 Mal weniger schlagen muss.

Ich will dir ja nicht den Mut nehmen, darum höre ich mal auf. Sei gewiss, du kannst das auch schaffen.

Grüße Ivo

Entzugserscheinungen nach Rauchstopp – Die zweite Woche

Moin Moin,

es ist schon krass, was für Entzugserscheinungen ich nach dem Rauchstopp habe. In den ersten 7 Tagen, bin ich ja leider einmal rückfällig geworden, hatte ich schon einige Entzugserscheinungen, wobei es aber nicht blieb. Leider…

Ich denke, mein Körper will sich für die letzten 23 Jahre der Vergiftung an mich und meiner Psyche rächen. Neben den schon aufgezählten Entzugserscheinungen sind noch einige nervtötende dazugekommen. Ich habe mit Husten gerechnet, aber der blieb bei mir irgendwie komplett aus.

Die Rache vom Körper kann weh tun. Es ist nur Gift was aus den Adern und Gedärmen verschwindet.

Womit soll ich anfangen… Achja, der Kloß im Hals. Immer wieder habe ich das Gefühl als würden ein Kloß im Hals stecken und demzufolge räuspere und schlucke sehr häufig. Nicht einmal nach eine Glas Wasser ist der Mist weg. Schleim oder sowas habe ich nicht, es kommt mir aber so vor als wäre meine Nase kontinuierlich verstopft. Verbindet man beides… „denkt“ man an Atemnot. Dem ist nicht so. Ich kann besser durchatmen als je zuvor. Liegt aber auch daran, dass ich immer wieder sehr tief einatme und ausatme, um meine Lunge auf ein besseres Leben einzustellen.

Dann kommt da noch der Schmerz im Brustbereich hinzu. Immer wieder stechen und pieksen im rechten oder linken Brustkorb. Ein kommen und gehen. Da ich in dieser Woche wegen der ganzen Symptome beim Doc war, kann ich wieder beruhigt sein, dass es kein Herzinfakt oder ähnliches ist. Körperlich, jedenfall nach den Werten, bin ich kerngesund. Ok, ein Leberwert war jetzt nicht ganz i.O. aber dennoch alles im Lot.

Hast du gedacht, dass ist alles? Es geht weiter. Ein ständiges Aufstoßen und enorme Winde kommen auch noch dazu. Egal was ich esse oder trinke. Liegt vielleicht daran, dass ich zuviel Luft in den Magen bekomme.

Wenn manche Menschen behaupten sie nehmen an Gewicht zu, bin ich froh, dass es bei anders ist. Bisher habe ich schon 4 Kilo abgenommen. Appetitlosigkeit, Müdigkeit und so Dösig im Kopf inkl. Schwindel ist auch noch dabei. Warum das so ist, werde ich dir nächste Woche erklären.

Also, alles in allem fühle ich mich total Scheiße. Sorry aber ist wirklich so.

Die ersten 7 Tage rauchfrei, oder?

Moin Moin,

tja da war sie wieder die Gewohnheit. Nach knapp 4 Tagen hatte ich ein kleinen Rückfall und griff zu einigen Zigaretten. Zu meiner Entschuldigung, ähm meine Ausrede, ach was ich bin einfach schwach geworden und das hätte ich wissen müssen. Zwei, Drei Gläser Bier in der Stammkneipe, gute Gespräche und dann greift man schonmal zu Kippe. Ich hätte mich selber Ohrfeigen können, doch wurde mir auch klar, dass ich viel zu früh „alte“ Gewohnheiten splitten wollte.

Ich greife viel zu weit vor. Also nochmal zurück zum ersten, zweiten, dritten und vierten Tag der Raucher-Abstinenz. Ich kam recht gut klar keine Ziggi zu rauchen und als Ersatz gab es Lollies, Bonbons und normale Kaugummis, also keine Nikotinkaugummis. Letztere verhelfen eigentlich nur den Anbietern zu enormen Gewinnen und der Raucher wird weiterhin mit Nikotin belastet. Also eigentlich nur Verarsche für Körper und Gehirn. Bei mir haben die Nikotinkaugummis nicht geholfen und somit finde ich die Quatsch, um mit dem Rauchen aufzuhören. Jedoch habe ich auch ehemalige Raucher getroffen die davon überzeugt sind.

Was die wenigsten wissen und ich auch erst nachdem ich mit den Rauchen aufgehört, sind die Entzugerscheinungen. Einige Exraucher haben garnichts, andere erleiden Qualen. Ich sehe mich irgendwo in der Mitte beider Gruppen, mit der Tendenz zum Qualen leiden 😉

Ey, wer 23 Jahre raucht und seine Körper verunreinigt, der soll die Backen halten, wenn sich der Körper reinigt.

Am zweiten Rauchstopp-Tag musste ich die ersten Anzeichen vom Nikotinentzug durchmachen. Viele Reden von Heißhunger und Fressattacken, die blieben bei mir aus. Eher eine Appetitlosigkeit stellte sich bei mir ein. Ich hatte kaum Hunger, dass kann aber auch von den vielen Lollies und Bonbons gekommen sein. Weiterhin war ich sehr Müde und wenn ich probiert habe zu schlafen, ging das auch nicht.

Die Entzugserscheinungen der ersten vier Tage nach dem Rauchstopp:

  • Appetitlosigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Antriebslosigkeit
  • Müdigkeit

Ich denke, dass dies auch der Grund war, warum ich am Abend des vierten Tages einen Rückfall hatte. Das einzig positive daran war, dass ich schlafen konnte und das sogar sehr lange für meine Verhältnisse. Am kommenden Tag, also Tag 5, hatte ich jedoch ein derartig schlechtes Gewissen und mir war übel. Nicht vom Alkoholkonsum, der hielt sich in Grenzen, sondern von den knapp 10 Zigaretten, die ich am Vorabend verqualmt habe.

Die beiden nächsten Tage (6 und 7), möchte ich am liebsten aus meinen Gedanken streichen. Die oben genannten Entzugssymptome bestanden weiterhin, doch es kamen noch einige hinzu. Darüber erzähle ich dir nächste Woche, damit ich dir keine Angst machen, um das rauchen aufzuhören. 😉

Eine krasse 1. Woche im Kampf gegen das Rauchen. „Ich will rauchfrei sein!.“

Der Entschluss mit dem Glimmstengel aufzuhören

Moin Moin,

der Entschluss, endlich mit dem Rauchen aufzuhören steht schon lange fest. Im letzten Jahr habe ich es probiert und kläglich nach 7 Tagen gescheitert. Dabei blieb es auch in 2014. Ich habe es erst garnicht mehr auf dem Radar gehabt und paffte munter weiter. Jedoch ist jetzt der Zeitpunkt gekommen, um rauchfrei durch das Leben zu tanzen…

Gestern Abend habe ich meine hoffentlich letzte (Sucht) Zigarette geraucht. Genauer gesagt am 29.04.2015 um 22.25 Uhr habe ich die Fluppe ausgemacht. Habe ich sie genossen… Jein, ich kann dir nicht sagen, wie und was ich dabei fühlte. Für mich war es die letzte gekaufte Packung und die wollte ich noch leer machen. Eigentlich dumm, aber da sieht man was rauchen für einen Einfluss auf mein und vielleicht auch dein Denken hat.

Rauchfreie Fakten über mich

Im zarten Alter von 13 Jahren habe ich den Glimmstengel leider für mich entdeckt.

Schon vorher, seit dem 1. Lebensjahr musste ich passiv mitrauchen. Dem zufolge bin ich seit der Geburt Raucher.

Warum ich damit angefangen habe, wirst du bald lesen können.

Ich habe ca. 1 Packung (+x) am Tag geraucht und dann mehrfach probiert mit dem rauchen aufzuhören.

Immer wieder verschiedene Methoden ausprobiert, bis ich mich endgültig für den „kalten Entzug“ (cold turkey) entschied.

Was dann in den ersten Wochen passierte und auch noch heute anhält ist Wahnsinn.

Ich habe mit vielem gerechnet, doch das so ein Entzug nach 23 Jahren Nikotinkonsum so hart sein kann, nicht.

Grüße Dein Ivo

icke

  • Rauchfrei seit 20 Tage
  • 385 Zigaretten nicht geraucht
  • 121 Euro schon gespart

aktualisiert 29.11.2015

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